Bei Minusgraden kann es in ungedämmten oder wenig genutzten Leitungsabschnitten zum Einfrieren des Wassers kommen. Durch die Volumenausdehnung beim Gefrieren entsteht ein hoher Innendruck, der Rohrleitungen, Verbindungen oder Armaturen beschädigt. Kritisch ist dabei, dass der eigentliche Wasseraustritt häufig erst beim Auftauen erfolgt.
Mögliche Folgen eines Rohrbruchs:
• Durchfeuchtete Wände, Decken und Böden
• Schäden an Estrich, Dämmung und Bausubstanz
• Schimmelbildung durch Restfeuchte
• Wertverlust der Immobilie
Eine nachhaltige Sanierung erfordert den Einsatz professioneller Trocknungstechnik. Oberflächliches Trocknen oder Lüften ist technisch unzureichend, da Feuchtigkeit in tieferen Bauteilschichten verbleibt.